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  • Franziska Hoppermann: Wer den Green Deal unterstützt, darf nicht bestraft werden

Franziska Hoppermann: Wer den Green Deal unterstützt, darf nicht bestraft werden

15. Juli 2022

Franziska Hoppermann besuchte das Werk von RSH Polymere in Hamburg. Geschäftsführer Swen Draak informierte die Bundestagsabgeordnete über die hohen Belastungen für das Familienunternehmen. Foto: Mervan Atalay

Schon Ende der 1950er-Jahre erkannte die Familie von Swen Draak das Potential, das im Recycling von Kunststoffen steckt. Bis zu 95 Prozent CO2 wird dort durch die Kreislaufwirtschaft in der Kunststoffproduktion reduziert. Beeindruckend auch, dass RSH Polymere 100.000 Tonnen CO2-Reduzierung bei einer Kunststoff-Produktion von 40.000 Tonnen erreicht.

Bei ihrem Besuch im Harburger Werk konnte Franziska Hoppermann das Unternehmen und die Produktion kennenlernen. Bei allen Zukunftschancen für die Kreislaufwirtschaft – gerade in dieser Zeit müssen die Unternehmen erhebliche Mehrbelastungen schultern. Hinzu kommen unverständliche Rechtsänderungen auf EU-Ebene, die weitere Belastungen mit sich bringen.

Dabei bieten Unternehmen wie RSH Polymere, die für eine Transformation der Industrie im Sinne der Klimaneutralität stehen, große Zukunftschancen für den Wirtschaftsstandort Hamburg und Deutschland.

„Unternehmen, die den GreenDeal unterstützen, dürfen nicht auch noch schlechter gestellt werden, als Industrieunternehmen, die sich nicht an der Transformation und der Kreislaufwirtschaft beteiligen“, sagt die Bundestagsabgeordnete, „hier sollten wir mit sinnvollen Maßnahmen gegensteuern.“

RSH Polymere beschäftigt 163 Mitarbeiter an zwei Standorten; ist in einem Netzwerk von über 300 Lieferanten und Handels-Partnern eingebettet und hat mehr als 500 aktive Kunden aus der Automobil-, Bau-, Konsumgüter- und Verpackungsindustrie. Das Unternehmen im Bereich Kunststoff-Recycling setzt auf Prime Regranulate & Recompounds als Alternative zu Neuware.

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