Politisches Engagement zeigt sich nicht allein im Plenarsaal oder in öffentlichen Debatten. Es zeigt sich auch dort, wo Menschen bereit sind, sich einzubringen, zuzuhören und über den eigenen politischen und geografischen Horizont hinauszublicken.
Genau deshalb war es der Bundestagsabgeordneten Franziska Hoppermann wichtig, den Ortsverband Rahlstedt am Flughafen in Hamburg persönlich zu verabschieden, bevor er zu einer mehrtägigen politischen Reise nach Paris aufbrach. Hoppermann konnte an dieser Reise selbst leider nicht teilnehmen.
Umso wichtiger war ihr der persönliche Abschied, denn auch vermeintlich kleine Gesten zählen: ein paar Worte am Flughafen, ein Händedruck, ein gemeinsames Fotos – einfach Zeit, die man sich nimmt für Menschen, die sich politische engagieren als Ausdruck von Anerkennung und Wertschätzung.
Delegierte investieren Zeit, Energie und Herzblut. Sie reisen, diskutieren, lernen und bringen ihre Erfahrungen anschließend in unsere politische Arbeit vor Ort ein. Das verdient Respekt. Die Reise nach Paris war damit mehr als nur ein gemeinsamer Termin. Sie war eine Gelegenheit, politische Zusammenhänge vor Ort zu erleben, europäische Perspektiven kennenzulernen und den deutsch-französischen Beziehungen nachzuspüren.
Denn wer Politik gestalten will, muss bereit sein, Geschichte zu verstehen, andere Perspektiven kennenzulernen und den Blick über die eigene Region hinaus zu richten.
Foto: Team Hoppermann




