Die von der Caritas betriebene Krankenstube für Obdachlose in Hamburg ist ein besonderer Ort. Hier erhalten kranke obdachlose Menschen ein stationär-ambulantes Hilfsangebot, das medizinische Versorgung, Pflege und soziale Unterstützung miteinander verbindet. Die Einrichtung schließt eine wichtige Lücke für Menschen, die oft weder einen festen Wohnort noch einen gesicherten Zugang zum regulären Gesundheitssystem haben. Die Arbeit, die dort geleistet wird, kann nicht hoch genug geschätzt werden.
Bei einem Rundgang durch die Station, gemeinsam mit dem nordrhein-westfälischen Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und der Bürgerschaftsabgeordneten und Landesvorsitzenden der CDA Silke Seif konnte die Bundestagsabgeordnete Franziska Hoppermann einen unmittelbaren Eindruck von der Arbeit vor Ort bekommen. Die Krankenstube ist mehr als ein Versorgungsangebot – sie ist ein Ort der Würde, der Sicherheit und der Hoffnung für Menschen, die sonst leicht aus dem Blick geraten, denn im Mittelpunkt steht der Mensch.
Jede und jeder wird ohne Vorurteile aufgenommen und so unterstützt, wie es die individuelle Situation erfordert. Ob Wundversorgung, medizinische Betreuung oder Hilfe bei sozialen Fragen – die Krankenstube bietet einen geschützten Raum, in dem Menschen in Not nicht nur behandelt, sondern ernst genommen werden. Franziska Hoppermann ist beeindruckt von dem erfahrenen Team aus Pflegefachkräften und Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern. Ergänzt wird die Arbeit durch engagierte Ehrenamtliche, die die vielfältigen Gesundheits- und Unterstützungsangebote tatkräftig mittragen. „Diese Verbindung aus professioneller Hilfe und menschlichem Engagement macht die Einrichtung so besonders und zeigt, wie wichtig Zusammenhalt ist.“, so Franziska Hoppermann MdB.
Foto: Team Hoppermann




