Ende April hatte der damalige Justizsenator überraschend Hamburgs Strafgefangenen Prepaidhandys überlassen, mit denen sie von ihren Hafträumen aus telefonieren können. Er begründete seinen grün-ideologisch geprägten Vorstoß damit, dass die Gefangenen auch während der coronabedingten Einschränkungen in den Haftanstalten mit Angehörigen in Kontakt bleiben und private Angelegenheiten erledigen können sollen. Zur Dauer dieser hochbrisanten Maßnahme teilte der Senat in der Antwort auf die Schriftliche Kleine Anfrage, Drs. 22/181, mit: …..