Die Seniorenvereinigung der CDU in Wandsbek sieht in der Einsetzung der Pflegestrukturkommission in Berlin ein richtiges und zukunftsfähiges Signal. Damit wird deutlich, dass die künftigen Herausforderungen der Pflege entschlossen und gemeinsam angegangen werden.
„Mit seinem klugen Vorgehen unterstreicht Gesundheitsminister Linnemann die Handlungsfähigkeit und -bereitschaft der Bundesregierung. Das ist ein wegweisendes Signal für alle, die auf verlässliche Pflegeversorgung angewiesen sind, insbesondere Angehörige oder auch alleinstehende ältere Bürgerinnen und Bürger, die wissen wollen, wie ihre Zukunft in schwierigen Zeiten von Krankheit und Pflegenotwendigkeit aussieht“, so Marino Freistedt, der Vorsitzende der SeniorenUnion in Wandsbek. „Wir gehen davon aus, dass die Kommission im vorgesehenen Zeitraum konkrete und praxistaugliche sowie finanzierbare Lösungen vorlegt. Dann müssen die politischen Parteien und das Parlament zügige Entscheidungen treffen – darauf hat die ältere Generation einen Anspruch.
„Unser Ziel ist eine Pflegepolitik, die Pflegebedürftige und ihre Angehörigen verlässlich unterstützt und – wenn möglich – unbürokratisch berät und hilft. Pflegekräfte müssen weiter gestärkt und die häusliche, wie die stationäre Versorgung muss auch in Wandsbek dauerhaft gesichert werden. Der Blick auf die öffentlichen Haushaltsmittel darf nicht dazu führen, das Thema Pflege auszuklammern, Ganz im Gegenteil, die Qualität der Pflege steht im Mittelpunkt! Wo Bürokratie, ohne die Pflege zu gefährden, abgebaut werden kann, muss dies geschehen, effektiv und nachhaltig.“
Die SeniorenUnion in Wandsbek wird mit der CDU auf Landes- und Bundesebene nach Veröffentlichung des Berichtes diesen intensiv beraten und die Ergebnisse den Bundestagsabgeordneten mit nach Berlin in die Beratungen des Bundestages geben.
Autor: Marino Freistedt, Kreisvorsitzender der CDU-SeniorenUnion Wandsbek




